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Aus MünsterWiki
Version vom 30. April 2021, 15:41 Uhr von Zenodotos (Diskussion | Beiträge) (Monatskalender aktualisiert: Mai)

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Die große Schwester

Vielen bekannt sein wird die freie Enzyklopädie Wikipedia, die es mittlerweile in ca. 270 Sprachversionen gibt und deren deutsche Version, gestartet im März 2001, bis heute einen Umfang von über 2,3 Millionen Artikeln erreicht hat.

Mittlerweile gibt es eine große Zahl von Ablegern, die sich der "Wiki-Technik" bedienen - von der Kochrezeptesammlung bis zur Firmenorganisationsplattform oder, wie das MünsterWiki, als Spezialbereichs-Wiki zu bestimmten Themen, die in der Vielfalt der großen Wikipedia ein wenig untergehen würden.

Das Münster-Portal in der großen Schwester

Münsterscher Geschichtskalender: Mai

Observantenkirche (Bild von Rüdiger Wölk, wikicommons)
  • 2. Mai 1821 : Die baufällig gewordene alte Aegidii-Pfarrkirche stürzt ein. An ihrer Stelle steht heute der Aegidiimarkt.
  • 3. Mai 1961 : Nach über 140 Jahren profaner Nutzung - als Pferdestall und Lagerraum für Theaterrequisiten - wird die wieder hergestellte Observantenkirche (Abb.) in der Schlaunstraße als Kirche der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) neu geweiht.
  • 5. Mai 1706 : Friedrich Christian von Plettenberg, seit 1688 Fürstbischof von Münster, stirbt in Greven.
  • 6. Mai 2001 : Der flämische Schriftsteller Hugo Claus und seine Übersetzerinnen Maria Csollány und Waltraud Hüsmert werden zum Abschluss des Internationalen Lyrikertreffens im Rathaus mit dem Preis für Europäische Poesie ausgezeichnet.
  • 8. Mai 2001 : In der Villa ten Hompel wird die Dauerausstellung Polizei und Nationalsozialismus vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, eröffnet.
  • 9. Mai 1961 : Der Verkehrsplaner Kurt Leibbrand erhält den Auftrag, einen Gesamtverkehrsplan für Münster zu erstellen, der den Autoverkehr in der Innenstadt sinnvoll regulieren und beschränken soll. Es dauert noch bis 1969, ehe der Plan veröffentlicht wird.
  • 13. Mai 1991 : Der Grundstein für den Neubau der Freien Waldorfschule wird an der Hensenstraße (jetzt Rudolf-Steiner-Weg) gelegt.
  • 17. Mai 1951 : Nachdem es wieder aufgebaut worden ist, wird das Krameramtshaus am Alter Steinweg einer neuen Bestimmung übergeben. Die wieder eingerichtete Stadtbücherei und das Stadtarchiv beziehen das historische Bauwerk.
  • 19. Mai 1961 : Am Neubau des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen am Aegidiikirchplatz wird das Richtfest gefeiert.
  • 20. Mai 2001 : In der Stadthalle Hiltrup wird der Bezirk Münster-Warendorf der ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) im DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) gegründet. ver.di ist der Zusammenschloss der ÖTV (Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr), der DPG (Deutsche Postgewerkschaft), der HBV (Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen), der IG Medien (IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst) und der DAG (Deutsche Angestellten-Gewerkschaft).
  • 20. Mai 2011 : Helmuth Becker, Politiker (SPD), ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär und Bundestagsvizepräsident, stirbt in Münster.
  • 21. Mai 1946 : In Münster kommt Erwin Kostedde zur Welt, ehemaliger Fußball-Nationalspieler, der bis 1967 für den SC Preußen Münster spielte
  • 22. Mai 1246 : In Ladbergen verbünden sich die Städte Münster und Osnabrück im Ladberger Städtebund gegen die Ansprüche ihrer jeweiligen Landesherren, der Bischöfe von Münster und Osnabrück. Die Städte Coesfeld, Minden und Herford sind ebenfalls diesem Bündnis angeschlossen.
  • 22. Mai 1791 : In Münster wird der Bankier Johann Heinrich von Olfers geboren. 1850 - 1855 amtiert er als Oberbürgermeister der Stadt.
  • 30. Mai 1981 : Der SC Preußen Münster belegt in der Abschlusstabelle der Zweiten Bundesliga Nord nur den 13. Platz, qualifiziert sich damit nicht für die eingleisige Zweite Bundesliga und steigt in die drittklassige Amateur-Oberliga Westfalen ab.

weitere historische Ereignisse des Monats Mai