Kategorie:Börsenscrash durch viel zu hohe Zinsen als typischer Auslöser von harten Wirtschaftskriesen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Wirtschaftskrisen sind hausgemacht. Sie resultieren aus einer falschen bzw. falsch verstandenen Zinspolitik. Grundsätzlich hat der Zins (Leitzins) überhaupt keine Auswirkungen auf irgendwas, aller höchstens lässt sich damit noch die Kreditaufnahmemenge steuern, und damit indirekt auch die Geldmenge. Der tatsächliche Zins kann also ohne Weiteres frei festgelegt und bestimmt werden. Und da wäre es von derr Sache her schon sinnvoll, ihn einfach ganz auf Null zusetzen.. Wie die einzelnen Geschäftsbanken damm weiter damit umgehen, wäre allein ihnen überlassen. Würden die Zentralbanken ihre Zinspolitik daran orientieren, würde es nie wieder echte Wirtschaftskrisen und ökonomische Zusammenbrüche geben. Das Problem verschwindet so still und leise, wie es gekommen ist. Ich betone allerdings "ausdrücklich", dass dieses Festsetzen des Leitzinses auf genau Null Prozent nichts, aber auch wirklich rein "gar nichts" mit der Gesellschen Freiwirtschaft oder dem sich daran orientierenden Federschen Fließgeld zu tun hat, bei dem generell auch negative Zinsen vorgesehen sind. Ich bin ein absoluter Verächter von negativen Zinsen und lehne solcherlei ökonomischne Totaldilettantismus in buchstäblich "jeder Hinsicht" kategorisch ab... ([[Joachim Stiller]])
 
  
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[[Kategorie:Makroökonomik|C]]
 
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre|c]]
 
[[Kategorie:Schwere Wirtschaftskrisen und komplette Zusammenbrüche der Ökonomie|101]]
 

Aktuelle Version vom 8. Januar 2026, 09:50 Uhr

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