Kindgerechte Typologie bis zur Mittelstufe: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Kinder können mutig sein, sensibel, schlau oder schüchtern. Wer das Naturell seines Kindes kennt, kann es besser unterstützen. Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter. Das „Sensibel-Kind“ fühlt sich meisterhaft in andere ein, das „Pflicht-Kind“ macht sich gerne nützlich, das „Abenteuer-Kind“ sucht Herausforderungen, das „Schlaukopf-Kind“ ist selbstbewusst und neugierig. Doch gerade weil Kinder so unterschiedlich sind, müssen sie in ihren Stärken und Schwächen auch individuell unterstützt werden. Wie das ganze funktioniert, erklären die Kinder- und JugendpsychotherapeuKategoretin Dr. Christine Kaniak-Urban und Cornelia Nitsch in ihrem Buch „Typgerecht fördern und erziehen“. | '''Kinder können mutig sein, sensibel, schlau oder schüchtern. Wer das Naturell seines Kindes kennt, kann es besser unterstützen. Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter. Das „Sensibel-Kind“ fühlt sich meisterhaft in andere ein, das „Pflicht-Kind“ macht sich gerne nützlich, das „Abenteuer-Kind“ sucht Herausforderungen, das „Schlaukopf-Kind“ ist selbstbewusst und neugierig. Doch gerade weil Kinder so unterschiedlich sind, müssen sie in ihren Stärken und Schwächen auch individuell unterstützt werden. Wie das ganze funktioniert, erklären die Kinder- und JugendpsychotherapeuKategoretin Dr. Christine Kaniak-Urban und Cornelia Nitsch in ihrem Buch „Typgerecht fördern und erziehen“. | ||
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Version vom 11. Januar 2026, 21:30 Uhr
Kinder können mutig sein, sensibel, schlau oder schüchtern. Wer das Naturell seines Kindes kennt, kann es besser unterstützen. Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter. Das „Sensibel-Kind“ fühlt sich meisterhaft in andere ein, das „Pflicht-Kind“ macht sich gerne nützlich, das „Abenteuer-Kind“ sucht Herausforderungen, das „Schlaukopf-Kind“ ist selbstbewusst und neugierig. Doch gerade weil Kinder so unterschiedlich sind, müssen sie in ihren Stärken und Schwächen auch individuell unterstützt werden. Wie das ganze funktioniert, erklären die Kinder- und JugendpsychotherapeuKategoretin Dr. Christine Kaniak-Urban und Cornelia Nitsch in ihrem Buch „Typgerecht fördern und erziehen“.