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	<title>Rincklakeweg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-05T14:42:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MünsterWiki</subtitle>
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		<title>Keeano: Die Seite wurde neu angelegt: „Der '''Rincklakeweg''', in „Berg Fidel“, verläuft als Fußgängerzone, südlich parallel zur Hogenbergstraße.  ==Name== Er wurde 1969 nach de…“</title>
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		<updated>2024-03-15T19:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rincklakeweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in „&lt;a href=&quot;/index.php/Berg_Fidel&quot; title=&quot;Berg Fidel&quot;&gt;Berg Fidel&lt;/a&gt;“, verläuft als Fußgängerzone, südlich parallel zur &lt;a href=&quot;/index.php/Hogenbergstra%C3%9Fe&quot; title=&quot;Hogenbergstraße&quot;&gt;Hogenbergstraße&lt;/a&gt;.  ==Name== Er wurde &lt;a href=&quot;/index.php/1969&quot; title=&quot;1969&quot;&gt;1969&lt;/a&gt; nach de…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der '''Rincklakeweg''', in „[[Berg Fidel]]“, verläuft als Fußgängerzone, südlich parallel zur [[Hogenbergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Er wurde [[1969]] nach dem Maler '''{{Wpl| Johann Christoph Rincklake}}''', (*[[1774]] - †[[1813]]) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
'''Johann Christoph Rincklake''' wurde als Sohn eines Schreiners geboren. Da sein Vater wollte, dass er ebenfalls Schreiner wird, verbot er ihm das Zeichnen, dem er leidenschaftlich zugeneigt war. Nach einer handwerklichen Ausbildung durfte er dank der Fürsprache des Harsewinkeler {{Wpl|Dekan (Kirche)|Dechanten}} und von {{Wpl|Zisterzienser}}n des {{Wpl|Kloster Marienfeld (Harsewinkel)|Klosters Marienfeld}}, die sein Talent erkannt hatten, schließlich bei dem Bildhauer Sporing in Münster in die Lehre gehen.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Dann wandte er sich der Malerei zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schüler besuchte er die Kunstakademien von {{Wpl|Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorf}} ([[1788]]), {{Wpl|Akademie der bildenden Künste Wien|Wien}} ([[1788]]), {{Wpl|Preußische Akademie der Künste|Berlin}} ([[1796]]) und {{Wpl|Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresden}}. Dreimal reiste er in den Jahren [[1797]] bis [[1799]] nach {{Wpl|Gorzów Wielkopolski|Landsberg an der Warthe}}. Hauptsächlich lebte und arbeitete er jedoch in Münster ([[1776]]–[[1782]], [[1791]], [[1799]]–[[1813]]). Als Porträt- und Genremaler sowie als Kunstsachverständiger machte er sich einen Namen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[1800]] heiratete er Marianne Wermerskirch, die ihm bereits [[1791]] das Eheversprechen gegeben und mit der er fünf Kinder hatte, drei Söhne und zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus von '''Johann Christoph Rincklake''' stand bis Mai [[2005]] in {{Wpl|Harsewinkel}}. Von dort  wurde es nach {{Wpl|Marienfeld (Harsewinkel)|Marienfeld}} {{Wpl|Translozierung|transloziert}}. Hier wurde es im Sommer [[2005]] in der Nähe des ehemaligen {{Wpl|Kloster Marienfeld (Münsterland)|Zisterzienserklosters}} wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48153&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Klaudia Sluka: ''Am Puls der Zeit. In einer gemeinsamen Ausstellung erinnern drei Museen aus dem Keis Warendorf an den bedeutenden westfälischen Porträtmaler Johann Christoph Rincklake''. In: ''Westfalenspiegel'', Jg. 71 (2022), Heft 4, S. 36–39, hier S. 37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Wp|Johann_Christoph_Rincklake|Johann Christoph Rincklake}}&lt;br /&gt;
* {{Katasteramt Straßennamen|rincklakeweg}}&lt;br /&gt;
* {{Osm|{{urlencode:{{PAGENAME}}|PATH}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Aus Wikipedia|Johann_Christoph_Rincklake|Johann Christoph Rincklake}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Keeano</name></author>
		
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