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	<title>MünsterWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vorsehungskloster</title>
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		<updated>2014-05-27T21:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tebarem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am Wersebeckmannsweg 77 steht das Kloster der göttlichen Vorsehung (Vorsehungskloster). 1897 eingeweiht unterhielt es von Anfang an ein Gymnasium für Mädchen und eine Haushaltungsschule mit Internat. Das Gymnasium, das seit 1986 auch Jungen aufnimmt, wird heute unter dem Namen Gymnasium St. Mauritz vom Bistum Münster getragen. Als Chansonsängerin wurde die ehemalige Schülerin Ute Lemper - Abiturjahrgang 1983/1984 - am Broadway bekannt.&lt;br /&gt;
Die letzten Schwestern gaben 2014 das Kloster auf. Das Meditationshaus Emmaus nebenan existiert weiter, ebenso der Schwesternfriedhof.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tebarem</name></author>
		
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		<title>Aaseestadt</title>
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		<updated>2014-05-27T20:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tebarem: /* Geschichte und Anlage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Aaseestadt''' ist ein Stadtviertel bzw. Wohnbereich im Süden des [[Stadtbezirk]]s [[Münster]]-Mitte. Die Aaseestadt befindet sich östlich des [[Aasee]]s und südlich des [[Kolde-Ring]]s. Dort schließt es an den alten Wohnbereich [[Pluggendorf]] an. Im Osten wird es durch die [[Weseler Straße]] begrenzt und im Süden durch die [[Boeselagerstraße]], ungefähr da, wo der namengebende [[Aasee]] beginnt. &lt;br /&gt;
Die Nähe zum Aasee und die vergleichsweise hohe Anzahl an kleineren Grünflächen und Parkanlagen macht die Aaseestadt zu einem beliebten Wohngebiet. So wohnen um die 5.500 Menschen (Stand 2006, bis heute unverändert) in dem fast 1,5 km² großen, etwa doppelt so langen wie breiten Stadtviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des großen Bedarfs an Wohnraum wurde in den 60er Jahren neue Siedlungsflächen erschlossen und ganze Stadtviertel gebaut, wie [[Coerde]] oder eben die Aaseestadt.(1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bebauung war so angelegt, dass alle Häuser mindestens einen Vorgarten haben, wenn sie nicht sogar von einer großzügigen Rasenfläche umgeben sind. Neubauten verändern seit ca. 2010 dieses Erscheinungbild teilweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beginn der Siedlung (vom Centrum aus gesehen) markieren der ebenfalls Anfang der 60er Jahre ausgebaute [[Kolde-Ring]] und die drei in seiner Nähe stehenden, weithin sichtbaren gelben Hochhäuser in der [[Goerdelerstraße]], ebenfalls Ende der 50er bis Anfang der 1960er Jahre errichtet.(1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute werden diese allerdings noch vom 1999 errichteten und 2014 erweiterten Bürotower der LVM Versicherungen überragt, welcher sich am Kolde-Ring befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Hochhäusern vorbei bewegt man sich direkt auf den [[Aaseemarkt]], das Stadtteilzentrum(1), zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schließen sich Mehrfamilen- und Reihenhäuser an, weiter stadtauswärts und zum Aasee hin werden Einfamilienhäuser zahlreicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Siedlung sind mehrere kleine parkähnliche Grünanlagen integriert, so schließt sich z.B. gleich  an den Aaseemarkt sich ein kleiner Park mit einem Kinderspielplatz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Straßen wurden nach Personen aus dem bürgerlichen Widerstand gegen Hitler benannt. Max Alsmann, ein Landessieger vom [[Wilhelm-Hittorf-Gymnasium]] im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten (2009): &amp;quot;Helden: verehrt - verkannt - vergessen&amp;quot; schrieb in seinem Beitrag &amp;quot;Gescheiterte Helden. Die Suche nach neuen Vorbildern - Die Geschichte der Straßenbenennungen im neuen Aaseeviertel in Münster im Jahre 1960&amp;quot; über die Bekanntheit und den erzieherischen Auftrag der Benennungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Schulen, Kirchen, Sportstätten, Grünanlagen und vor allem ein Stadtteilzentrum waren von Anfang an geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachweis:''&lt;br /&gt;
(1) Nils Gutschow, Gunnar Pick: Bauen in Münster, F.Coppenrath Verlag, Münster 1983, ISBN 3-88547-209-0 Objekt 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr mitten im Viertel liegen Kirchen, Sportplatz und Schule:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[St. Stephanus-Kirche]] sowie die evangelische [[Jakobus-Kirche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dietrich-Bonhoeffer-Schule]] ist städtische Grundschule des Viertels. Es gibt keine weiterführende Schule in der Aaseestadt, aber die bischöfliche [[Friedensschule]] liegt direkt angrenzend im Stadtteil [[Mecklenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzend an die Schule liegt eine Außensportanlage des [[Sportverein Blau-Weiß Aasee e. V.|SV Blau-Weiß Aasee]], gleich daneben ein Park.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis hierhin erstrecken sich die Bauten des [[Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW Carl Severing|Instituts für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW Carl Severing]] (ehemals: ''Höhere Landes-Polizeischule'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte und Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Dächer von Häusern aus der [[Leuschnerstraße]], [[Mierendorffstraße]] und [[Von-Stauffenberg-Straße]] wurden [[2003]]/[[2004]] 34 Solaranlagen zur Unterstützung der Warmwasserbereitung installiert. &amp;quot;(...) Im Jahr 2004 lieferten die Solarzellen etwa 340.000 Kilowattstunden - Energie, die sonst mit 34.000 Litern Heizöl gewonnen worden wäre.(...)&amp;quot; -&amp;gt; Weblinks&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Die aktuelle Leistung der Anlagen und Informationen über das Projekt liefert auch der &amp;quot;W+S Solarpoint&amp;quot; Ecke Stauffenbergstraße - Mierendorffstaße bei der Litfasssäule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.wohnstadtbau.de/_pdf/ws_mieterzeitung_200505.pdf Solarsiedlung Aaseestadt in: Hallo Nachbar, die Zeitung der Wohn und Stadtbau Münster GmbH, Mai 2005, Ausg. 21, S.5; im pdf-Dokument S.8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Aus Wikipedia|Münster-Aaseestadt}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stadtteilnavigation}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tebarem</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Klein-Muffi&amp;diff=31790</id>
		<title>Klein-Muffi</title>
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		<updated>2014-05-27T20:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tebarem: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Stadtviertel '''Klein-Muffi''' oder '''Herz-Jesu-Viertel''' liegt im Osten Münsters zwischen [[Wolbecker Straße]], [[Dortmund-Ems-Kanal]], [[Schillerstraße]] und [[Querstraße]]. Gelegentlich werden auch die nördlich der Wolbecker Straße gelegenen Straßen rund um die [[Herz-Jesu-Kirche]], nach der das Viertel seinen zweiten Namen hat, dazu gerechnet. Es zeichnet sich durch enge Gassen mit kleinen Häusern aus, in denen ursprünglich Arbeiterfamilien wohnten, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der seit [[1892]] eingerichteten Großbaustelle für den Dortmund-Ems-Kanal benötigte man viele Arbeiter, die mit Hacken, Äxten und Spaten arbeiteten; sie wurden in Holland, Italien und Polen angeworben. Sie siedelten sich zunächst im Winkel zwischen dem [[1899]] eröffneten Kanalhafen und dem Kanal an. Entlang der Wolbecker Straße entstand eine Arbeiterkolonie Werse-Delstrup. Und an der Wolbecker Straße entstanden zwischen Wiesen und Feldern achzig Gebäude. Die Herz-Jesu-Kirche wurde zwischen [[1896]] und [[1900]] an der Wolbecker Straße gebaut. Sie besitzt mit 96 Metern den höchsten Kirchturm der Stadt. In der Nähe war auch ein Sinti- u. Romalager. &lt;br /&gt;
Die Gegend wurde später zum Ärgernis für die Müsteraner, zumal Prostitution und Kriminalität sich hier ausbreiteten. Bald wurde die Gegend von den Bürgern &amp;quot;Klein-Muffi&amp;quot; genannt, was von &amp;quot;''müffeln''&amp;quot; = &amp;quot;schlecht riechen&amp;quot; abgeleitet sein könnte. Bei der zweiten Eingemeindung nach Münster 1903 kam das Gebiet zur Stadt Münster. Es war nach wie vor anrüchig, zumal sich viele Arbeiter als Kommunisten engagierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Klein-Muffi wurde wie in [[Pluggendorf]], in einigen Gassen im Süden des [[Kuhviertel]]s und um die [[Sonnenstraße]] [[Masematte]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprengung des Hochbunkers an der [[Ottostraße]] gestaltete sich langwierig und schwierig. Bei&lt;br /&gt;
einer Detonation am [[5. Januar]] [[2012]] gab es Schäden in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte &amp;quot;Muffikaner&amp;quot;==&lt;br /&gt;
Bekannt wurden aus diesem Viertel vor allem der Radrennfahrer [[Oskar Trelle]], der zahlreiche Rennen gewann, und der &amp;quot;rote Schuster&amp;quot; [[Bernie Beermann]] aus der [[Alkuinstraße]]. Beermann engagierte sich stark für dieses Viertel. Nach seinem Tode brachte man an seinem Haus eine Gedenkplakette an für &amp;quot;den Schumacher, Politiker und engagierten Vertreter seines Viertels - ein echter Muffikaner&amp;quot;. An der Herz-Jesu-Kirche wirkte von 1929 bis 1957 Pfarrer [[Heinrich Eltrop]], der als Seelsorger &amp;quot;mit Herz und Hand&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereinsleben==  &lt;br /&gt;
Als Gemeinschaftseinrichtungen des Viertels sind das Bürgerhaus [[Bennohaus]], das Bootshaus des [[Rudervereins Münster von 1882 e. V.|Rudervereins Münster von 1882 e. V.]], der Sportplatz und das Vereinsheim des [[TuS Saxonia Münster von 1883 e. V.]] und das Pfarrer-Eltrop-Heim an der Herz-Jesu-Kirche zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Heike Hänscheid und Martin Sinnhuber (Hrsg.): ''Hirte mit Herz und Hand. Pfarrer Heinrich Eltrop;  ein Leben in Bildern und Zeitzeugnissen'', Münster : Aschendorff 2007; ISBN: 978-3-402-00445-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tebarem</name></author>
		
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