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	<title>MünsterWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [http://www.ms-mecklenbeck.de/  Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [www.ms-mecklenbeck.de  Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [www.ms-mecklenbeck.de Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [www.ms-mecklenbeck.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [https://www.ms-mecklenbeck.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [http://www.ms-mecklenbeck.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [http://www.ms-mecklenbeck.de/2nd-index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Karlheinz Pötter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
* [https://www.ms-mecklenbeck.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1993]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten; Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten, Pötter, Karlheinz, Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V. in Fischerhude, Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V. in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten, '''Pötter, Karlheinz''', '''Gesellschaft Otto Modersohn Museum e.V.''' in Fischerhude, '''Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreis e.V.''' in Münster,  (Hrsg.); Verlag: Stadtmuseum Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<updated>2025-08-31T10:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bilder, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bilder, 15&amp;amp;nbsp;Karten, Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Karlheinz Pötter</title>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Otto Modersohn in und um Münster“- 288&amp;amp;nbsp;Seiten, 253&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Karlheinz Pötter</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges''' am Aasee bei, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um jene Zeit im Leben und Schaffen des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. Durch seine Aktivitäten machte er einen bedeutenden kulturellen Schatz für die Stadt Münster zugänglich, insbesondere durch die Vermittlung des Gemäldes '''Sommerfreuden'''. '''Pötters''' Engagement führte auch zur Benennung des '''Modersohnweges&amp;quot; am Aasee bei, auf dem Informationen zum Frühwerk von Otto Modersohn zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um die Zeit des Lebens und Schaffens des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], welches das Motiv &amp;quot;Am Kump&amp;quot; bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um die Zeit des Lebens und Schaffens des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. Modersohns Gemälde '''Sommerfreuden''' von [[1889]], das das Motiv am Kump bei Mecklenbeck zeigt, war ein zentraler Punkt von '''Pötters''' Forschungsarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<updated>2025-08-31T09:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um die Zeit des Lebens und Schaffens des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] ([[1885]] bis [[1943]]), welche dieser in Münster ([[1884]] - [[1889]]) verbracht hatte, aufzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. Er startete zahlreiche Initiativen, um die Zeit des Lebens und Schaffens des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] [[1885]] bis [[1943]], welche dieser in Münster [[1884]] - [[1889]]  verbracht hatte, aufzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des '''Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V.''' '''Pötter''' startete zahlreiche Initiativen, um die Zeit des Lebens und Schaffens des Landschaftsmalers [[Otto Modersohn]] [[1885]] bis [[1943]], welche dieser in Münster [[1884]] - [[1889]]  verbracht hatte, aufzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde. '''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des '''Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
'''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des '''Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
'''Karlheinz Pötter''' war viele Jahre lang Vorsitzender - später auch Ehrenvorsitzender - des Mecklenbecker Geschichts- und Heimat Kreises e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin von Münster, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]] in {{Wpl|Münster}} / {{Wpl|Westfalen}}) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<updated>2025-08-31T09:15:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in {{Wpl|Brilon}} / {{Wpl|Sauerland}}, gestorben am [[20. August ]] [[2025]]) war ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler {{Wpl|Helmut Kohl|Dr. Helmut Kohl}} sein Schaffen im Rahmen der „Sozialen Initiative“. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für „vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz“ aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im [[Friedenssaal]] des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. '''Pötter''' ist auch Träger des {{Wpl|Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes}}, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* „Mecklenbeck : Von der Bauerschaft zum Stadtteil“- 472&amp;amp;nbsp;Seiten, 281&amp;amp;nbsp;Bildern, 31&amp;amp;nbsp;Karten, 15&amp;amp;nbsp;Tabellen und 2&amp;amp;nbsp;Luftbildern; Pötter, Karlheinz (Hrsg.); Verlag: Regensberg, Münster, [[1979]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://www.alltagshelden-und-muensterbeweger.de/muensterbeweger/geschichten/17-beispielgeschichten/kultur/86-karlheinz-poetter Alltagshelden &amp;amp;mdash; Karlheinz Pötter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Irmgard_Reuter&amp;diff=47364</id>
		<title>Irmgard Reuter</title>
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		<updated>2022-02-02T07:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30. Oktober]] [[1925]]; † [[23. Januar]] [[2019]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Irmgard_Reuter_2015_.jpg|thumb|Foto anlässl. ihres 90. Geburtstags (Quelle: Michael Grumann)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und eigene Aktivitäten== &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuter sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Irmgard Reuter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30. Oktober]] [[1925]]; † [[23. Januar]] [[2019]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Irmgard_Reuter_2015_.jpg|thumb|Foto anlässl. ihres 90. Geburtstags (Quelle: Michael Grumann)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und eigene Aktivitäten== &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuters sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30. Oktober]] [[1925]]; † [[23. Januar]] [[2019]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und eigene Aktivitäten== &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuters sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Irmgard_Reuter_2015_.jpg|thumb|Foto anlässl. ihres 90. Geburtstags (Quelle: Michael Grumann)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Datei:Irmgard Reuter 2015 .jpg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Schmitz-Kühlken</title>
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		<updated>2022-01-16T15:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schmitz-Kühlken''' ist der Name einer Siedlung und gleichzeitig auch der Name einer Anwohnerstraße in dieser Siedlung zwischen der [[Kanalpromenade]] und dem [[Angelsachsenweg]]. Nach Osten, Richtung Ortskern Münster-[[Gremmendorf]], führt der Angelsachsenweg zum [[Albersloher Weg]] (L 586). Nach Westen, zum [[Dortmund-Ems-Kanal]], gehen – im rechten Winkel nordwärts  – [[Vahlbusch]] und kanalwärts der [[Schosterweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]Im Jahr [[1898]] erwarb der Apotheker Dr. [[Carl Schmitz]] aus Dorsten - eine andere Quelle nennt den Namen R. Schmitz - 50 Morgen Land im Südosten Münsters - damals noch Hiltrup / Amt Mauritz - um es wirtschaftlich zu nutzen. Die Gegend mit ihrer damals noch vorhandenen, typisch münsterländischen Buschlandschaft hieß ''Große Lodden''. Im Jahr [[1887]] hatte der dt. Landschaftsmaler [[Otto Modersohn]] die Gegend in einem Ölgemälde mit dem Titel ''Loddenheide'' festgehalten. Im Jahr [[1900]] - eine andere Quelle nennt das Jahr [[1901]] - gründete Dr. Carl Schmitz dort eine Ringofenziegelei, die später jährlich rund zwei Millionen Ziegel herstellte. Dabei entstanden Gruben (Kuhlen), die dem Gebiet in der Folge den Namen gaben. Hier finden sich heute drei Straßennamen: Schmitz-Kühlken; [[Schosterweg]] und [[Vahlbusch]]. Nach etwa einem Jahrzehnt sanken die Lehmvorkommen; eine andere Quelle besagt, dass die Lehmgruben voll Grundwasser liefen. Damit sanken die Erträge der Ziegelei. Diese wurde [[1912]] oder [[1913]] geschlossen. Danach lag das Gebiet etwa 20 Jahre lang brach. •	[[Datei:150405SK.jpg|200px|thumb|right|Eines von Schmitz’ Kühlken Bild: ''CC-BY-SA Duesberger'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli [[1932]] erwarb [[Bernhard Schoster]] den östlichen Teil des Geländes von Joseph Schmitz, dem Alleinerben des [[1931]] verstorbenen Dr. Carl Schmitz. Auf diesem Geländeteil, der 21 Morgen umfasste, lagen die beiden Teiche, die noch heute erhalten sind. In kluger Voraussicht wollte Herr Schoster schon damals diese Teiche in das Gesamtbild der Wochenendsiedlung einbringen. Die anderen Teiche, die im westlichen Teil lagen, wurden in den Jahren [[1934]] und [[1935]] durch den Aushub, der bei der 1. Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals entstand, zugeschüttet. Dabei kam viel Handarbeit mit Schippe und Lore zum Einsatz. Man kann noch heute den Niveauunterschied in der Siedlung sehen. Aber bis zur Wochenendsiedlung und späteren Wohnsiedlung war es noch ein weiter Weg. Da in der damaligen Zeit Grenzführungen durch Wege, Gräben und Wallhecken bestimmt wurden, musste das Gelände vermessen werden. Als ein Teil des Geländes kultiviert war, wurden ab [[1935]] Grundstücke an erholungsbedürftige Städter zum Bau von Wochenendhäusern verpachtet. Dabei durften die Pächter nur im Sommer mal zum Wochenende übernachten, während die Familie Schoster als Eigentümer ständig dort wohnte. Die Menschen dort haben noch heute viele gute Erinnerungen an schöne Sommerabende mit Geselligkeiten, kleinen Festen zu Geburtstagen und Gartenhauseinweihungen. Bis der Krieg kam.&lt;br /&gt;
Im Krieg waren die Pächter, die in Münster selbst ausgebombt waren, froh, in ihren Wochenendhäusern eine Bleibe zu haben. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg führte Bernhard Schoster Verhandlungen mit der Stadt Münster, damit die Siedlung zu einem Baugebiet erklärt werden konnte. Ihm war klar, dass die rund 60 Familien, die durch die Not der Zeit inzwischen da wohnten, nicht ohne Weiteres auf die Straße gesetzt werden konnten. Oft musste er sich unsachliche Bemerkungen anhören, wie &amp;quot;Ihre Siedlung lassen wir totlaufen!&amp;quot; oder &amp;quot;Was wollen wir mit einer Barackensiedlung in Münster?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bernhard Schosters im Jahr [[1952]] übernahm seine Tochter [[Irmgard Reuter]], geb. Schoster zusammen mit ihrem Bruder Paul Schoster die Verhandlungen mit der Stadt Münster. Mit Hilfe der noch heute bekannten Kanzlei Dr. Baumeister sen. fand man zwischen [[1961]] und [[1965]] eine Basis, wie man von der Wochenendsıedlnng über eine Erschließung zum Baugebiet kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verbreiterung der Wege auf der Basis einer neuen Vermessung übernahm die Stadt die Straßen. Nach der Einigung mit der Stadt bekam die Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; ein neues Lichtnetz (das alte Lichtnetz war Privateigentum gewesen); dazu Wasser und Entwässerung (vorher: Brunnen oder Bohrloch; Sickergrube) und auch Straßenbeleuchtung. &lt;br /&gt;
Eine Regelung über das Wegerecht nach Münster wurde getroffen. Der westliche Teil der Siedlung gehörte zu [[Hiltrup]]. In einer Ratssitzung der Gemeinde Hiltrup - Tagungspunkt &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; - erläuterte die Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster, den Stand der Verhandlungen mit der Stadt Münster. Nach kurzer Beratung gab auch Hiltrup grünes Licht, wenn Münster den Teil der Siedlung, der zu Hiltrup gehörte, mit in ihre Planung einbezieht. Es wurde vom Gemeinderat auch beschlossen, den Weg im Hiltruper Teil der Siedlung zu Ehren von Bernhard Schoster für die Gründung der Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; in &amp;quot;Schosterweg&amp;quot; zu benennen. Die [[Eingemeindung]] nach Münster erfolgte [[1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2012]] wurde das 80-jährige Bestehen der Siedlung von den &amp;quot;Schmitz-Kühlkenern&amp;quot; und auch vielen Ehemaligen gefeiert. •	[[Datei:Schmitz-Kuehlken von Westen .jpg|200px|thumb|right|Luftbild etwa 2013; Aufnahme: ''Jochen Gläser'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Schmitz-Kühlken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitz-kuehlken.de/ Private Seite zu Schmitz-Kühlken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karlheinz Pötter]]: ''Otto Modersohn in und um Münster 1884 bis 1889;'' Fischerhude 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Irmgard_Reuter&amp;diff=47333</id>
		<title>Irmgard Reuter</title>
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		<updated>2022-01-16T14:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30. Oktober]] [[1925]]; † [[23. Januar]] [[2019]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und eigene Aktivitäten== &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuters sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Irmgard_Reuter&amp;diff=47332</id>
		<title>Irmgard Reuter</title>
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		<updated>2022-01-16T12:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30. Oktober]] [[1925]]; † [[23. Januar]] [[2018]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und eigene Aktivitäten== &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuters sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Irmgard Reuter</title>
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		<updated>2022-01-16T12:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30.10.]] [[1925]]; † [[23.01.]] [[2018]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte und eigene Aktivitäten === &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuters sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: Die Seite wurde neu angelegt: „Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * 30.10. 1925; † 23.01. 2018 in Münster) wurde bekannt durch ihren engagierte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gelernte Kauffrau '''Irmgard Reuter''' (geb. Schoster, * [[30.10.]] [[1925]]; † [[23.01.]] [[2018]] in [[Münster]]) wurde bekannt durch ihren engagierten Einsatz für die Belange der Bewohner der Siedlung [[Schmitz-Kühlken]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater [[Bernhard Schoster]], der [[1932]] die Siedlung Schmitz-Kühlken gegründet hatte, im Jahr [[1952]] starb, führte sie dessen Werk fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten === &lt;br /&gt;
Durch den Krieg und seine Auswirkungen war aus der beschaulichen Gartensiedlung Schmitz-Kühlken eine Behelfssiedlung geworden. Familien aus Münster, deren Wohnungen zerstört waren, wohnten jetzt in ihren Wochenendhäusern, oft unter engsten und schwierigsten Bedingungen. Da galt es Abhilfe zu schaffen. Was ihr Vater Bernhard Schoster direkt nach dem Krieg begonnen hatte, setzte Irmgard Reuter, unterstützt von ihrem Bruder Paul Schoster und beraten durch die Anwaltskanzlei Dr. Baumeister sen., mit Beharrlichkeit fort. So führte sie die Verhandlungen mit den Behörden der Stadt Münster weiter, um die ehemalige Gartensiedlung in eine attraktive Wohnsiedlung zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihrem Vater traten auch ihr einzelne Vertreter der Stadt mit Herablassung entgegen. Ungeachtet dessen rang Irmgard Reuter den Behörden Schritt für Schritt Zugeständnisse in Sachen Weiterentwicklung der Siedlung ab. Während Bernhard Schoster noch für Strom und damit Licht in der Siedlung gesorgt hatte, wurde jetzt mit der Stadt ein Konzept für die ordnungsgemäße Wasserversorgung und Abwasserverrieselung erstellt. Anfang der 60-er Jahre war das Liegenschaftsamt bereit, die Pläne Irmgard Reuters für die Siedlung zu unterstützen. Auch das Planungsamt stieg in Verhandlungen ein. Die Stadt, die sich bisher in ihrer Ablehnung auf eine nicht vorhandene rechtliche Zufahrt berufen hatte, konnte sich nach der Duldung einer Zufahrt durch das Bundesvermögensamt einer solchen Zusage nicht mehr widersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die besondere Lage der Siedlung - ein Teil gehörte damals zu Münster, ein anderer zu Hiltrup - machte es Irmgard Reuter sehr schwer, weil dadurch viele verwaltungsrechtliche Belange betroffen waren. Im Jahr 1963 begann endlich die Vermessung der Siedlung und der in ihr liegenden Parzellen. Irmgard Reuters sah ihre Aufgabe auch darin, die Voraussetzungen für die Vermessung mit den einzelnen Pächtern zu besprechen und zu verhandeln. Das gestaltete sich teilweise sehr schwierig, denn die angekündigten Maßnahmen hatten im Vorfeld zu einiger Verwirrung vieler Pächter geführt. Es war die Rede von hohen Kosten und Gebühren, auch machte vielen die von den Behörden geforderte Umparzellierung der Grundstücke Angst. Zu der Zeit erhielt auch Irmgard Reuter Briefe mit Anfeindungen. Sie begegnete diesen Herausforderungen souverän, indem sie die Schmitz-Kühlkener mit ihren Sorgen und Nöten ernst nahm, ihnen zuhörte, und die Situation immer wieder erklärte. Dabei wurde sie jederzeit von ihrem Ehemann Hans-Heinz, gnt. Bobby, Reuter und auch ihrem Bruder Paul Schoster unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem kaufmännischem Engagement lag Irmgard Reuter vor allem das persönliche Wohl jedes einzelnen Schmitz-Kühlkeners am Herzen. Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr 2012 wurde sie von den Schmitz-Kühlkenern als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; geehrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Schmitz-Kühlken</title>
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		<updated>2022-01-14T17:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schmitz-Kühlken''' ist der Name einer Siedlung und gleichzeitig auch der Name einer Anwohnerstraße in dieser Siedlung zwischen der [[Kanalpromenade]] und dem [[Angelsachsenweg]]. Nach Osten, Richtung Ortskern Münster-[[Gremmendorf]], führt der Angelsachsenweg zum [[Albersloher Weg]] (L 586). Nach Westen, zum [[Dortmund-Ems-Kanal]], gehen – im rechten Winkel nordwärts  – [[Vahlbusch]] und kanalwärts der [[Schosterweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]Im Jahr [[1898]] erwarb der Apotheker Dr. [[Carl Schmitz]] aus Dorsten - eine andere Quelle nennt den Namen R. Schmitz - 50 Morgen Land im Südosten Münsters - damals noch Hiltrup / Amt Mauritz - um es wirtschaftlich zu nutzen. Die Gegend mit ihrer damals noch vorhandenen, typisch münsterländischen Buschlandschaft hieß ''Große Lodden''. Im Jahr [[1887]] hatte der dt. Landschaftsmaler [[Otto Modersohn]] die Gegend in einem Ölgemälde mit dem Titel ''Loddenheide'' festgehalten. Im Jahr [[1900]] - eine andere Quelle nennt das Jahr [[1901]] - gründete Dr. Carl Schmitz dort eine Ringofenziegelei, die später jährlich rund zwei Millionen Ziegel herstellte. Dabei entstanden Gruben (Kuhlen), die dem Gebiet in der Folge den Namen gaben. Hier finden sich heute drei Straßennamen: Schmitz-Kühlken; [[Schosterweg]] und [[Vahlbusch]]. Nach etwa einem Jahrzehnt sanken die Lehmvorkommen; eine andere Quelle besagt, dass die Lehmgruben voll Grundwasser liefen. Damit sanken die Erträge der Ziegelei. Diese wurde [[1912]] oder [[1913]] geschlossen. Danach lag das Gebiet etwa 20 Jahre lang brach. •	[[Datei:150405SK.jpg|200px|thumb|right|Eines von Schmitz’ Kühlken Bild: ''CC-BY-SA Duesberger'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli [[1932]] erwarb [[Bernhard Schoster]] den östlichen Teil des Geländes von Joseph Schmitz, dem Alleinerben des [[1931]] verstorbenen Dr. Carl Schmitz. Auf diesem Geländeteil, der 21 Morgen umfasste, lagen die beiden Teiche, die noch heute erhalten sind. In kluger Voraussicht wollte Herr Schoster schon damals diese Teiche in das Gesamtbild der Wochenendsiedlung einbringen. Die anderen Teiche, die im westlichen Teil lagen, wurden in den Jahren [[1934]] und [[1935]] durch den Aushub, der bei der 1. Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals entstand, zugeschüttet. Dabei kam viel Handarbeit mit Schippe und Lore zum Einsatz. Man kann noch heute den Niveauunterschied in der Siedlung sehen. Aber bis zur Wochenendsiedlung und späteren Wohnsiedlung war es noch ein weiter Weg. Da in der damaligen Zeit Grenzführungen durch Wege, Gräben und Wallhecken bestimmt wurden, musste das Gelände vermessen werden. Als ein Teil des Geländes kultiviert war, wurden ab [[1935]] Grundstücke an erholungsbedürftige Städter zum Bau von Wochenendhäusern verpachtet. Dabei durften die Pächter nur im Sommer mal zum Wochenende übernachten, während die Familie Schoster als Eigentümer ständig dort wohnte. Die Menschen dort haben noch heute viele gute Erinnerungen an schöne Sommerabende mit Geselligkeiten, kleinen Festen zu Geburtstagen und Gartenhauseinweihungen. Bis der Krieg kam.&lt;br /&gt;
Im Krieg waren die Pächter, die in Münster selbst ausgebombt waren, froh, in ihren Wochenendhäusern eine Bleibe zu haben. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg führte Bernhard Schoster Verhandlungen mit der Stadt Münster, damit die Siedlung zu einem Baugebiet erklärt werden konnte. Ihm war klar, dass die rund 60 Familien, die durch die Not der Zeit inzwischen da wohnten, nicht ohne Weiteres auf die Straße gesetzt werden konnten. Oft musste er sich unsachliche Bemerkungen anhören, wie &amp;quot;Ihre Siedlung lassen wir totlaufen!&amp;quot; oder &amp;quot;Was wollen wir mit einer Barackensiedlung in Münster?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bernhard Schosters im Jahr [[1952]] übernahm seine Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster zusammen mit ihrem Bruder Paul Schoster die Verhandlungen mit der Stadt Münster. Mit Hilfe der noch heute bekannten Kanzlei Dr. Baumeister sen. fand man zwischen [[1961]] und [[1965]] eine Basis, wie man von der Wochenendsıedlnng über eine Erschließung zum Baugebiet kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verbreiterung der Wege auf der Basis einer neuen Vermessung übernahm die Stadt die Straßen. Nach der Einigung mit der Stadt bekam die Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; ein neues Lichtnetz (das alte Lichtnetz war Privateigentum gewesen); dazu Wasser und Entwässerung (vorher: Brunnen oder Bohrloch; Sickergrube) und auch Straßenbeleuchtung. &lt;br /&gt;
Eine Regelung über das Wegerecht nach Münster wurde getroffen. Der westliche Teil der Siedlung gehörte zu [[Hiltrup]]. In einer Ratssitzung der Gemeinde Hiltrup - Tagungspunkt &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; - erläuterte die Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster, den Stand der Verhandlungen mit der Stadt Münster. Nach kurzer Beratung gab auch Hiltrup grünes Licht, wenn Münster den Teil der Siedlung, der zu Hiltrup gehörte, mit in ihre Planung einbezieht. Es wurde vom Gemeinderat auch beschlossen, den Weg im Hiltruper Teil der Siedlung zu Ehren von Bernhard Schoster für die Gründung der Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; in &amp;quot;Schosterweg&amp;quot; zu benennen. Die [[Eingemeindung]] nach Münster erfolgte [[1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2012]] wurde das 80-jährige Bestehen der Siedlung von den &amp;quot;Schmitz-Kühlkenern&amp;quot; und auch vielen Ehemaligen gefeiert. •	[[Datei:Schmitz-Kuehlken von Westen .jpg|200px|thumb|right|Luftbild etwa 2013; Aufnahme: ''Jochen Gläser'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Schmitz-Kühlken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitz-kuehlken.de/ Private Seite zu Schmitz-Kühlken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch einen Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karlheinz Pötter]]: ''Otto Modersohn in und um Münster 1884 bis 1889;'' Fischerhude 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Schmitz-K%C3%BChlken&amp;diff=47323</id>
		<title>Schmitz-Kühlken</title>
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		<updated>2022-01-13T17:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schmitz-Kühlken''' ist der Name einer Siedlung und gleichzeitig auch der Name einer Anwohnerstraße in dieser Siedlung zwischen der [[Kanalpromenade]] und dem [[Angelsachsenweg]]. Nach Osten, Richtung Ortskern Münster-[[Gremmendorf]], führt der Angelsachsenweg zum [[Albersloher Weg]] (L 586). Nach Westen, zum [[Dortmund-Ems-Kanal]], gehen – im rechten Winkel nordwärts  – [[Vahlbusch]] und kanalwärts der [[Schosterweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]Im Jahr [[1898]] erwarb der Apotheker Dr. [[Carl Schmitz]] aus Dorsten - eine andere Quelle nennt den Namen R. Schmitz - 50 Morgen Land im Südosten Münsters - damals noch Hiltrup / Amt Mauritz - um es wirtschaftlich zu nutzen. Die Gegend mit ihrer damals noch vorhandenen, typisch münsterländischen Buschlandschaft hieß ''Große Lodden''. Im Jahr [[1887]] hatte der dt. Landschaftsmaler [[Otto Modersohn]] die Gegend in einem Ölgemälde mit dem Titel ''Loddenheide'' festgehalten. Im Jahr [[1900]] - eine andere Quelle nennt das Jahr [[1901]] - gründete Dr. Carl Schmitz dort eine Ringofenziegelei, die später jährlich rund zwei Millionen Ziegel herstellte. Dabei entstanden Gruben (Kuhlen), die dem Gebiet in der Folge den Namen gaben. Hier finden sich heute drei Straßennamen: Schmitz-Kühlken; [[Schosterweg]] und [[Vahlbusch]]. Nach etwa einem Jahrzehnt sanken die Lehmvorkommen; eine andere Quelle besagt, dass die Lehmgruben voll Grundwasser liefen. Damit sanken die Erträge der Ziegelei. Diese wurde [[1912]] oder [[1913]] geschlossen. Danach lag das Gebiet etwa 20 Jahre lang brach. •	[[Datei:150405SK.jpg|200px|thumb|right|Eines von Schmitz’ Kühlken Bild: ''CC-BY-SA Duesberger'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli [[1932]] erwarb [[Bernhard Schoster]] den östlichen Teil des Geländes von Joseph Schmitz, dem Alleinerben des [[1931]] verstorbenen Dr. Carl Schmitz. Auf diesem Geländeteil, der 21 Morgen umfasste, lagen die beiden Teiche, die noch heute erhalten sind. In kluger Voraussicht wollte Herr Schoster schon damals diese Teiche in das Gesamtbild der Wochenendsiedlung einbringen. Die anderen Teiche, die im westlichen Teil lagen, wurden in den Jahren [[1934]] und [[1935]] durch den Aushub, der bei der 1. Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals entstand, zugeschüttet. Dabei kam viel Handarbeit mit Schippe und Lore zum Einsatz. Man kann noch heute den Niveauunterschied in der Siedlung sehen. Aber bis zur Wochenendsiedlung und späteren Wohnsiedlung war es noch ein weiter Weg. Da in der damaligen Zeit Grenzführungen durch Wege, Gräben und Wallhecken bestimmt wurden, musste das Gelände vermessen werden. Als ein Teil des Geländes kultiviert war, wurden ab [[1935]] Grundstücke an erholungsbedürftige Städter zum Bau von Wochenendhäusern verpachtet. Dabei durften die Pächter nur im Sommer mal zum Wochenende übernachten, während die Familie Schoster als Eigentümer ständig dort wohnte. Die Menschen dort haben noch heute viele gute Erinnerungen an schöne Sommerabende mit Geselligkeiten, kleinen Festen zu Geburtstagen und Gartenhauseinweihungen. Bis der Krieg kam.&lt;br /&gt;
Im Krieg waren die Pächter, die in Münster selbst ausgebombt waren, froh, in ihren Wochenendhäusern eine Bleibe zu haben. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg führte Bernhard Schoster Verhandlungen mit der Stadt Münster, damit die Siedlung zu einem Baugebiet erklärt werden konnte. Ihm war klar, dass die rund 60 Familien, die durch die Not der Zeit inzwischen da wohnten, nicht ohne Weiteres auf die Straße gesetzt werden konnten. Oft musste er sich unsachliche Bemerkungen anhören, wie &amp;quot;Ihre Siedlung lassen wir totlaufen!&amp;quot; oder &amp;quot;Was wollen wir mit einer Barackensiedlung in Münster?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bernhard Schosters im Jahr [[1952]] übernahm seine Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster zusammen mit ihrem Bruder Paul Schoster die Verhandlungen mit der Stadt Münster. Mit Hilfe der noch heute bekannten Kanzlei Dr. Baumeister sen. fand man zwischen [[1961]] und [[1965]] eine Basis, wie man von der Wochenendsıedlnng über eine Erschließung zum Baugebiet kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verbreiterung der Wege auf der Basis einer neuen Vermessung übernahm die Stadt die Straßen. Nach der Einigung mit der Stadt bekam die Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; ein neues Lichtnetz (das alte Lichtnetz war Privateigentum gewesen); dazu Wasser und Entwässerung (vorher: Brunnen oder Bohrloch; Sickergrube) und auch Straßenbeleuchtung. &lt;br /&gt;
Eine Regelung über das Wegerecht nach Münster wurde getroffen. Der westliche Teil der Siedlung gehörte zu [[Hiltrup]]. In einer Ratssitzung der Gemeinde Hiltrup - Tagungspunkt &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; - erläuterte die Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster, den Stand der Verhandlungen mit der Stadt Münster. Nach kurzer Beratung gab auch Hiltrup grünes Licht, wenn Münster den Teil der Siedlung, der zu Hiltrup gehörte, mit in ihre Planung einbezieht. Es wurde vom Gemeinderat auch beschlossen, den Weg im Hiltruper Teil der Siedlung zu Ehren von Bernhard Schoster für die Gründung der Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; in &amp;quot;Schosterweg&amp;quot; zu benennen. Die [[Eingemeindung]] nach Münster erfolgte [[1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2012]] wurde das 80-jährige Bestehen der Siedlung von den &amp;quot;Schmitz-Kühlkenern&amp;quot; und auch vielen Ehemaligen gefeiert. •	[[Datei:Schmitz-Kuehlken von Westen .jpg|200px|thumb|right|Luftbild etwa 2013; Aufnahme: ''Jochen Gläser'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Schmitz-Kühlken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitz-kuehlken.de/ Private Seite zu Schmitz-Kühlken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch eine Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karlheinz Pötter]]: ''Otto Modersohn in und um Münster 1884 bis 1889;'' Fischerhude 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Schmitz-K%C3%BChlken&amp;diff=47322</id>
		<title>Schmitz-Kühlken</title>
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		<updated>2022-01-13T17:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schmitz-Kühlken''' ist der Name einer Siedlung und gleichzeitig auch der Name einer Anwohnerstraße in dieser Siedlung zwischen der [[Kanalpromenade]] und dem [[Angelsachsenweg]]. Nach Osten, Richtung Ortskern Münster-[[Gremmendorf]], führt der Angelsachsenweg zum [[Albersloher Weg]] (L 586). Nach Westen, zum [[Dortmund-Ems-Kanal]], gehen – im rechten Winkel nordwärts  – [[Vahlbusch]] und kanalwärts der [[Schosterweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]Im Jahr [[1898]] erwarb der Apotheker Dr. [[Carl Schmitz]] aus Dorsten - eine andere Quelle nennt den Namen R. Schmitz - 50 Morgen Land im Südosten Münsters - damals noch Hiltrup / Amt Mauritz - um es wirtschaftlich zu nutzen. Die Gegend mit ihrer damals noch vorhandenen, typisch münsterländischen Buschlandschaft hieß ''Große Lodden''. Im Jahr [[1887]] hatte der dt. Landschaftsmaler [[Otto Modersohn]] die Gegend in einem Ölgemälde mit dem Titel ''Loddenheide'' festgehalten. Im Jahr [[1900]] - eine andere Quelle nennt das Jahr [[1901]] - gründete Dr. Carl Schmitz dort eine Ringofenziegelei, die später jährlich rund zwei Millionen Ziegel herstellte. Dabei entstanden Gruben (Kuhlen), die dem Gebiet in der Folge den Namen gaben. Hier finden sich heute drei Straßennamen: Schmitz-Kühlken; [[Schosterweg]] und [[Vahlbusch]]. Nach etwa einem Jahrzehnt sanken die Lehmvorkommen; eine andere Quelle besagt, dass die Lehmgruben voll Grundwasser liefen. Damit sanken die Erträge der Ziegelei. Diese wurde [[1912]] oder [[1913]] geschlossen. Danach lag das Gebiet etwa 20 Jahre lang brach. •	[[Datei:150405SK.jpg|200px|thumb|right|Eines von Schmitz’ Kühlken Bild: ''CC-BY-SA Duesberger'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli [[1932]] erwarb [[Bernhard Schoster]] den östlichen Teil des Geländes von Joseph Schmitz, dem Alleinerben des [[1931]] verstorbenen Dr. Carl Schmitz. Auf diesem Geländeteil, der 21 Morgen umfasste, lagen die beiden Teiche, die noch heute erhalten sind. In kluger Voraussicht wollte Herr Schoster schon damals diese Teiche in das Gesamtbild der Wochenendsiedlung einbringen. Die anderen Teiche, die im westlichen Teil lagen, wurden in den Jahren [[1934]] und [[1935]] durch den Aushub, der bei der 1. Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals entstand, zugeschüttet. Dabei kam viel Handarbeit mit Schippe und Lore zum Einsatz. Man kann noch heute den Niveauunterschied in der Siedlung sehen. Aber bis zur Wochenendsiedlung und späteren Wohnsiedlung war es noch ein weiter Weg. Da in der damaligen Zeit Grenzführungen durch Wege, Gräben und Wallhecken bestimmt wurden, musste das Gelände vermessen werden. Als ein Teil des Geländes kultiviert war, wurden ab [[1935]] Grundstücke an erholungsbedürftige Städter zum Bau von Wochenendhäusern verpachtet. Dabei durften die Pächter nur im Sommer mal zum Wochenende übernachten, während die Familie Schoster als Eigentümer ständig dort wohnte. Die Menschen dort haben noch heute viele gute Erinnerungen an schöne Sommerabende mit Geselligkeiten, kleinen Festen zu Geburtstagen und Gartenhauseinweihungen. Bis der Krieg kam.&lt;br /&gt;
Im Krieg waren die Pächter, die in Münster selbst ausgebombt waren, froh, in ihren Wochenendhäusern eine Bleibe zu haben. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg führte Bernhard Schoster Verhandlungen mit der Stadt Münster, damit die Siedlung zu einem Baugebiet erklärt werden konnte. Ihm war klar, dass die rund 60 Familien, die durch die Not der Zeit inzwischen da wohnten, nicht ohne Weiteres auf die Straße gesetzt werden konnten. Oft musste er sich unsachliche Bemerkungen anhören, wie &amp;quot;Ihre Siedlung lassen wir totlaufen!&amp;quot; oder &amp;quot;Was wollen wir mit einer Barackensiedlung in Münster?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bernhard Schosters im Jahr [[1952]] übernahm seine Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster zusammen mit ihrem Bruder Paul Schoster die Verhandlungen mit der Stadt Münster. Mit Hilfe der noch heute bekannten Kanzlei Dr. Baumeister sen. fand man zwischen [[1961]] und [[1965]] eine Basis, wie man von der Wochenendsıedlnng über eine Erschließung zum Baugebiet kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verbreiterung der Wege auf der Basis einer neuen Vermessung übernahm die Stadt die Straßen. Nach der Einigung mit der Stadt bekam die Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; ein neues Lichtnetz (das alte Lichtnetz war Privateigentum gewesen); dazu Wasser und Entwässerung (vorher: Brunnen oder Bohrloch; Sickergrube) und auch Straßenbeleuchtung. &lt;br /&gt;
Eine Regelung über das Wegerecht nach Münster wurde getroffen. Der westliche Teil der Siedlung gehörte nach [[Hiltrup]]. In einer Ratssitzung der Gemeinde Hiltrup - Tagungspunkt &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; - erläuterte die Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster, den Stand der Verhandlungen mit der Stadt Münster. Nach kurzer Beratung gab auch Hiltrup grünes Licht, wenn Münster den Teil der Siedlung, der zu Hiltrup gehörte, mit in ihre Planung einbezieht. Es wurde vom Gemeinderat auch beschlossen, den Weg im Hiltruper Teil der Siedlung zu Ehren von Bernhard Schoster für die Gründung der Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; in &amp;quot;Schosterweg&amp;quot; zu benennen. Die [[Eingemeindung]] nach Münster erfolgte [[1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2012]] wurde das 80-jährige Bestehen der Siedlung von den &amp;quot;Schmitz-Kühlkenern&amp;quot; und auch vielen Ehemaligen gefeiert. •	[[Datei:Schmitz-Kuehlken von Westen .jpg|200px|thumb|right|Luftbild etwa 2013; Aufnahme: ''Jochen Gläser'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Schmitz-Kühlken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitz-kuehlken.de/ Private Seite zu Schmitz-Kühlken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch eine Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karlheinz Pötter]]: ''Otto Modersohn in und um Münster 1884 bis 1889;'' Fischerhude 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blick auf eine der Lehmgruben der ehem. Ziegelei von Carl Schmitz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blick auf eine der Lehmgruben der Ziegelei von Carl Schmitz&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schmitz-Kühlken''' ist der Name einer Siedlung und gleichzeitig auch der Name einer Anwohnerstraße in dieser Siedlung zwischen der [[Kanalpromenade]] und dem [[Angelsachsenweg]]. Nach Osten, Richtung Ortskern Münster-[[Gremmendorf]], führt der Angelsachsenweg zum [[Albersloher Weg]] (L 586). Nach Westen, zum [[Dortmund-Ems-Kanal]], gehen – im rechten Winkel nordwärts  – [[Vahlbusch]] und kanalwärts der [[Schosterweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]Im Jahr [[1898]] erwarb der Apotheker Dr. [[Carl Schmitz]] aus Dorsten - eine andere Quelle nennt den Namen R. Schmitz - 50 Morgen Land im Südosten Münsters - damals noch Hiltrup / Amt Mauritz - um es wirtschaftlich zu nutzen. Die Gegend mit ihrer damals noch vorhandenen, typisch münsterländischen Buschlandschaft hieß ''Große Lodden''. Im Jahr [[1887]] hatte der dt. Landschaftsmaler [[Otto Modersohn]] die Gegend in einem Ölgemälde mit dem Titel ''Loddenheide'' festgehalten. Im Jahr [[1900]] - eine andere Quelle nennt das Jahr [[1901]] - gründete Dr. Carl Schmitz dort eine Ringofenziegelei, die später jährlich rund zwei Millionen Ziegel herstellte. Dabei entstanden Gruben (Kuhlen), die dem Gebiet in der Folge den Namen gaben. Hier finden sich heute drei Straßennamen: Schmitz-Kühlken; [[Schosterweg]] und [[Vahlbusch]]. Nach etwa einem Jahrzehnt sanken die Lehmvorkommen; eine andere Quelle besagt, dass die Lehmgruben voll Grundwasser liefen. Damit sanken die Erträge der Ziegelei. Diese wurde [[1912]] oder [[1913]] geschlossen. Danach lag das Gebiet etwa 20 Jahre lang brach. •	[[Datei:150405SK.jpg|200px|thumb|right|Eines von Schmitz’ Kühlken Bild: ''CC-BY-SA Duesberger'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli [[1932]] erwarb [[Bernhard Schoster]] den östlichen Teil des Geländes von Joseph Schmitz, dem Alleinerben des [[1931]] verstorbenen Dr. Carl Schmitz. Auf diesem Geländeteil, der 21 Morgen umfasste, lagen die beiden Teiche, die noch heute erhalten sind. In kluger Voraussicht wollte Herr Schoster schon damals diese Teiche in das Gesamtbild der Wochenendsiedlung einbringen. Die anderen Teiche, die im westlichen Teil lagen, wurden in den Jahren [[1934]] und [[1935]] durch den Aushub, der bei der 1. Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals entstand, zugeschüttet. Dabei kam viel Handarbeit mit Schippe und Lore zum Einsatz. Man kann noch heute den Niveauunterschied in der Siedlung sehen. Aber bis zur Wochenendsiedlung und späteren Wohnsiedlung war es noch ein weiter Weg. Da in der damaligen Zeit Grenzführungen durch Wege, Gräben und Wallhecken bestimmt wurden, musste das Gelände vermessen werden. Als ein Teil des Geländes kultiviert war, wurden ab [[1935]] Grundstücke an erholungsbedürftige Städter zum Bau von Wochenendhäusern verpachtet. Dabei durften die Pächter nur im Sommer mal zum Wochenende übernachten, während die Familie Schoster als Eigentümer ständig dort wohnte. Die Menschen dort haben noch heute viele gute Erinnerungen an schöne Sommerabende mit Geselligkeiten, kleinen Festen zu Geburtstagen und Gartenhauseinweihungen. Bis der Krieg kam.&lt;br /&gt;
Im Krieg waren die Pächter, die in Münster selbst ausgebombt waren, froh, in ihren Wochenendhäusern eine Bleibe zu haben. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg führte Bernhard Schoster Verhandlungen mit der Stadt Münster, damit die Siedlung zu einem Baugebiet erklärt werden konnte. Ihm war klar, dass die rund 60 Familien, die durch die Not der Zeit inzwischen da wohnten, nicht ohne Weiteres auf die Straße gesetzt werden konnten. Oft musste er sich unsachliche Bemerkungen anhören, wie &amp;quot;Ihre Siedlung lassen wir totlaufen!&amp;quot; oder &amp;quot;Was wollen wir mit einer Barackensiedlung in Münster?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bernhard Schosters im Jahr [[1952]] übernahm seine Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster zusammen mit ihrem Bruder Paul Schoster die Verhandlungen mit der Stadt Münster. Mit Hilfe der noch heute bekannten Kanzlei Dr. Baumeister sen. fand man zwischen [[1961]] und [[1965]] eine Basis, wie man von der Wochenendsıedlnng über eine Erschließung zum Baugebiet kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verbreiterung der Wege auf der Basis einer neuen Vermessung übernahm die Stadt die Straßen. Nach der Einigung mit der Stadt bekam die Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; ein neues Lichtnetz (das alte Lichtnetz war Privateigentum gewesen); dazu Wasser und Entwässerung (vorher: Brunnen oder Bohrloch; Sickergrube) und auch Straßenbeleuchtung. &lt;br /&gt;
Eine Regelung über das Wegerecht nach Münster wurde getroffen. Der westliche Teil der Siedlung gehörte nach [[Hiltrup]]. In einer Ratssitzung der Gemeinde Hiltrup - Tagungspunkt &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; - erläuterte die Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster, den Stand der Verhandlungen mit der Stadt Münster. Nach kurzer Beratung gab auch Hiltrup grünes Licht, wenn Münster den Teil der Siedlung, der zu Hiltrup gehörte, mit in ihre Planung einbezieht. Es wurde vom Gemeinderat auch beschlossen, den Weg im Hiltruper Teil der Siedlung zu Ehren von Bernhard Schoster für die Gründung der Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; in &amp;quot;Schosterweg&amp;quot; zu benennen. Die [[Eingemeindung]] nach Münster erfolgte [[1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr [[2012]] wurde Frau Imgard Reuter in den Medien als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; bezeichnet. •	[[Datei:Schmitz-Kuehlken von Westen .jpg|200px|thumb|right|Luftbild etwa 2013; Aufnahme: ''Jochen Gläser'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Schmitz-Kühlken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitz-kuehlken.de/ Private Seite zu Schmitz-Kühlken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch eine Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karlheinz Pötter]]: ''Otto Modersohn in und um Münster 1884 bis 1889;'' Fischerhude 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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		<title>Schmitz-Kühlken</title>
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		<updated>2022-01-13T16:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Schmitz-Kühlken''' ist der Name einer Siedlung und gleichzeitig auch der Name einer Anwohnerstraße in dieser Siedlung zwischen der [[Kanalpromenade]] und dem [[Angelsachsenweg]]. Nach Osten, Richtung Ortskern Münster-[[Gremmendorf]], führt der Angelsachsenweg zum [[Albersloher Weg]] (L 586). Nach Westen, zum [[Dortmund-Ems-Kanal]], gehen – im rechten Winkel nordwärts  – [[Vahlbusch]] und kanalwärts der [[Schosterweg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name und Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]Im Jahr [[1898]] erwarb der Apotheker Dr. [[Carl Schmitz]] aus Dorsten - eine andere Quelle nennt den Namen R. Schmitz - 50 Morgen Land im Südosten Münsters - damals noch Hiltrup / Amt Mauritz - um es wirtschaftlich zu nutzen. Die Gegend mit ihrer damals noch vorhandenen, typisch münsterländischen Buschlandschaft hieß ''Große Lodden''. Im Jahr [[1887]] hatte der dt. Landschaftsmaler [[Otto Modersohn]] die Gegend in einem Ölgemälde mit dem Titel ''Loddenheide'' festgehalten. Im Jahr [[1900]] - eine andere Quelle nennt das Jahr [[1901]] - gründete Dr. Carl Schmitz dort eine Ringofenziegelei, die später jährlich rund zwei Millionen Ziegel herstellte. Dabei entstanden Gruben (Kuhlen), die dem Gebiet in der Folge den Namen gaben. Hier finden sich heute drei Straßennamen: Schmitz-Kühlken; [[Schosterweg]] und [[Vahlbusch]]. Nach etwa einem Jahrzehnt sanken die Lehmvorkommen; eine andere Quelle besagt, dass die Lehmgruben voll Grundwasser liefen. Damit sanken die Erträge der Ziegelei. Diese wurde [[1912]] oder [[1913]] geschlossen. Danach lag das Gebiet etwa 20 Jahre lang brach. •	[[Datei:150405SK.jpg|200px|thumb|right|Eines von Schmitz’ Kühlken Bild: ''CC-BY-SA Duesberger'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli [[1932]] erwarb [[Bernhard Schoster]] den östlichen Teil des Geländes von Joseph Schmitz, dem Alleinerben des [[1931]] verstorbenen Dr. Carl Schmitz. Auf diesem Geländeteil, der 21 Morgen umfasste, lagen die beiden Teiche, die noch heute erhalten sind. In kluger Voraussicht wollte Herr Schoster schon damals diese Teiche in das Gesamtbild der Wochenendsiedlung einbringen. Die anderen Teiche, die im westlichen Teil lagen, wurden in den Jahren [[1934]] und [[1935]] durch den Aushub, der bei der 1. Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals entstand, zugeschüttet. Dabei kam viel Handarbeit mit Schippe und Lore zum Einsatz. Man kann noch heute den Niveauunterschied in der Siedlung sehen. Aber bis zur Wochenendsiedlung und späteren Wohnsiedlung war es noch ein weiter Weg. Da in der damaligen Zeit Grenzführungen durch Wege, Gräben und Wallhecken bestimmt wurden, musste das Gelände vermessen werden. Als ein Teil des Geländes kultiviert war, wurden ab [[1935]] Grundstücke an erholungsbedürftige Städter zum Bau von Wochenendhäusern verpachtet. Dabei durften die Pächter nur im Sommer mal zum Wochenende übernachten, während die Familie Schoster als Eigentümer ständig dort wohnte. Die Menschen dort haben noch heute viele gute Erinnerungen an schöne Sommerabende mit Geselligkeiten, kleinen Festen zu Geburtstagen und Gartenhauseinweihungen. Bis der Krieg kam.&lt;br /&gt;
Im Krieg waren die Pächter, die in Münster selbst ausgebombt waren, froh, in ihren Wochenendhäusern eine Bleibe zu haben. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg unternahm Bernhard Schoster den Versuch, mit der Stadt Münster Verhandlungen zu führen, damit die Siedlung zum Baugebiet erklärt werden konnte. Die Antwort der Stadt Münster lautete damals: &amp;quot;Ihre Siedlung lassen wir totlaufen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
Nach dem Tode Bernhard Schosters hat seine Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster federführend zusammen mit ihrem Bruder Paul Schoster die Verhandlungen mit der Stadt weitergeführt. Mit Hilfe der noch heute bekannten Kanzlei Dr. Baumeister sen. fand man zwischen [[1961]] und [[1965]] eine Basis, wie man von der Wochenendsıedlnng über eine Erschließung zum Baugebiet kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Verbreiterung der Wege auf der Basis einer neuen Vermessung übernahm die Stadt die Straßen. Nach der Einigung mit der Stadt bekam die Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; ein neues Lichtnetz (das alte Lichtnetz war Privateigentum gewesen); dazu Wasser und Entwässerung (vorher: Brunnen oder Bohrloch; Sickergrube) und auch Straßenbeleuchtung. &lt;br /&gt;
Eine Regelung über das Wegerecht nach Münster wurde getroffen. Der westliche Teil der Siedlung gehörte nach [[Hiltrup]]. In einer Ratssitzung der Gemeinde Hiltrup - Tagungspunkt &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; - erläuterte die Tochter Irmgard Reuter, geb. Schoster, den Stand der Verhandlungen mit der Stadt Münster. Nach kurzer Beratung gab auch Hiltrup grünes Licht, wenn Münster den Teil der Siedlung, der zu Hiltrup gehörte, mit in ihre Planung einbezieht. Es wurde vom Gemeinderat auch beschlossen, den Weg im Hiltruper Teil der Siedlung zu Ehren von Bernhard Schoster für die Gründung der Siedlung &amp;quot;Schmitz-Kühlken&amp;quot; in &amp;quot;Schosterweg&amp;quot; zu benennen. Die [[Eingemeindung]] nach Münster erfolgte [[1975]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Feier zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung im Jahr [[2012]] wurde Frau Imgard Reuter in den Medien als &amp;quot;Mutter der Siedlung&amp;quot; bezeichnet. •	[[Datei:Schmitz-Kuehlken von Westen .jpg|200px|thumb|right|Luftbild etwa 2013; Aufnahme: ''Jochen Gläser'']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Schmitz-Kühlken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Schmitz-K%C3%BChlken,+M%C3%BCnster&amp;amp;sll=51.994956,7.690483&amp;amp;sspn=0.00475,0.009645&amp;amp;g=51.994944,7.690503&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=51.920165,7.656162&amp;amp;spn=0.002379,0.004823&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Schmitz-Kühlken - Google Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmitz-kuehlken.de/ Private Seite zu Schmitz-Kühlken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
'''Hans-Heinz Reuter''' (Hrsg.): ''CHRONIK von Schmitz-Kühlken: Zum 60-jährigen Bestehen am 13. Juli 1992 verfasst und zum 80-jährigen Bestehen durch eine Nachtrag erweitert;'' Münster 1992, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karlheinz Pötter]]: ''Otto Modersohn in und um Münster 1884 bis 1889;'' Fischerhude 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mcgrumann</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Karlheinz_P%C3%B6tter&amp;diff=40886</id>
		<title>Karlheinz Pötter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Karlheinz_P%C3%B6tter&amp;diff=40886"/>
		<updated>2020-04-20T10:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mcgrumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in Brilon / Sauerland) ist ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sein Schaffen im Rahmen der &amp;quot;Sozialen Initiative&amp;quot;. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für &amp;quot;vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz&amp;quot; aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im Friedenssaal des [[Rathaus]]es die Silberne Rathaus-Gedenkmünze vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. Kh. Pötter ist auch Träger des Bundesverdienstkreuzes, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in Brilon / Sauerland) ist ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sein Schaffen im Rahmen der &amp;quot;Sozialen Initiative&amp;quot;. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für &amp;quot;vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz&amp;quot; aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im Friedenssaal des [[Rathaus]]es die &amp;quot;Silberne Rathaus-[[Gedenkmünze]]&amp;quot; vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. Kh. Pötter ist auch Träger des Bundesverdienstkreuzes, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in Brilon / Sauerland) ist ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sein Schaffen im Rahmen der &amp;quot;Sozialen Initiative&amp;quot;. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für &amp;quot;vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz&amp;quot; aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im Friedenssaal des [[Rathaus]]es die [[Silberne Rathaus-Gedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. Kh. Pötter ist auch Träger des Bundesverdienstkreuzes, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in Brilon / Sauerland) ist ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sein Schaffen im Rahmen der &amp;quot;Sozialen Initiative&amp;quot;. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münster-Nadel]] für &amp;quot;vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz&amp;quot; aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im Friedenssaal des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathausgedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. Kh. Pötter ist auch Träger des Bundesverdienstkreuzes, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karlheinz Pötter''' (geboren am [[16. Dezember]] [[1940]] in Brilon / Sauerland) ist ein Münsteraner Historiker, Kulturhistoriker und Heimatforscher. In Anerkennung seines Engagements für die bürgerschaftlichen und kulturellen Belange der Stadt Münster und insbesondere für den Stadtteil [[Mecklenbeck]] wurden ihm mehrere Auszeichnungen zuteil. Im Jahr [[1984]] würdigte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl sein Schaffen im Rahmen der &amp;quot;Sozialen Initiative&amp;quot;. Am [[28. November]] [[1995]] zeichnete die damalige Oberbürgermeisterin, Frau [[Marion Tüns]], ihn zusammen mit 12 weiteren Bürgern mit der [[Münsternadel]] für &amp;quot;vorbildlichen bürgerschaftlichen Einsatz&amp;quot; aus. Am [[23. März]] [[2015]] wurde ihm im Friedenssaal des [[Rathaus]]es die Silberne [[Rathausgedenkmünze]] vom Oberbürgermeister der Stadt, Herrn [[Markus Lewe]], überreicht. Kh. Pötter ist auch Träger des Bundesverdienstkreuzes, welches ihm am [[16. Dezember]] [[2005]] vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt, Herrn Dr. [[Berthold Tillmann]], überreicht wurde.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Heimatforscher|Pötter, Karlheinz]]&lt;/div&gt;</summary>
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